AKTUELLES


WAHRvergangenHEIT



Zur Verleihung des Lilli-Zapf-Preises an die Tübinger Schülerinnen und Schüler für ihre im Rahmen des ELISABETH-KÄSEMANN-SCHULPROJEKTES erarbeitete Ausstellung "WAHRvergangenHEIT" gratulieren wir herzlich.


"Wie nah die Diktatur noch ist"
Artikel Schwäbisches Tagblatt, 29.1.2019



Interview mit Axel Smend



Ein Zeitdokument
Nora Winker und Valentin Petri, Schülerin und Schüler des Tübinger Wildermuth-Gymnasiums haben anlässlich der Präsentation der argentinischen Schülerausstellung im "Haus der Geschichte Baden-Württemberg" im letzten Juni Dr. Axel Smend interviewt. Er ist ein Sohn des Widerstandskämpfers Oberstleutnant Günther Smend, der am Hitler-Attentat vom 20. Juli beteiligt war und dafür im September 1944 hingerichtet wurde. Axel Smend ist Kuratoriumsvorsitzender der "Stiftung 20. Juli 1944" in Berlin.
https://youtu.be/RvpgP3MM6qY



WAHRvergangenHEIT



"WAHRvergangenHEIT"
Die schwierige Erinnerung an den Nazionalsozialismus und das Recht auf Wahrheit.
Ausstellung 27.01. - 08.03.2019
Landratsamt Tübingen



Bericht über das 2. Elisabeth-Käsemann-Symposium


Urkunde


"Lernen aus der Geschichte", in: SYM 4/2018, S.18-19.


Lernen aus der Geschichte


Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Schulprojekt der Elisabeth-Käsemann-Stiftung 2017/18


Urkunde

Urkunde


Bericht zum Schulprojekt 2017/18 der Elisabeth-Käsemann-Stiftung


Pestalozzi-Schüler in Buenos Aires beschäftigten sich mit der Militärjunta in Argentinien, Wildermuth-Schüler mit der Aufarbeitung



Erinnerung und Recht auf Wahrheit – Deutsche Ausstellung "WAHRvergangenHEIT" in Buenos Aires
Argentinisches Tageblatt vom 29. 6. 2018



Wenn Freiheit keine Worte hat.
Argentinische und deutsche Schüler befassen sich mit den Diktaturen in ihren Ländern – Ausstellung in Stuttgart und Buenos Aires

Stuttgarter Nachrichten vom 18. 6. 2018



Fußball und Politik: Der tragische Fall Elisabeth Käsemann
Deutsche Version | Spanische Version


Pestalozzi-Schüler in Buenos Aires beschäftigten sich mit der Militärjunta in Argentinien, Wildermuth-Schüler mit der Aufarbeitung der NS-Zeit.
SCHWÄBISCHES TAGBLATT - Mittwoch, 13.Juni 2018

Pestalozzi-Schüler in Buenos Aires beschäftigten sich mit der Militärjunta in Argentinien, Wildermuth-Schüler mit der Aufarbeitung der NS-Zeit.


Eröffnungen der Schüler/-innen-Ausstellungen des Schulprojektes der Elisabeth-Käsemann-Stiftung in Stuttgart und Buenos Aires

Einladung DE Einladung ARG-DE
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Die Zukunft der Erinnerung
Das "Goethe Institut Buenos Aires" veranstaltete in Kooperation mit den Gedenkstätten "Parque de la Memoria" und "ESMA-ehemaliges Haft- und Folterzentrum" und der "Elisabeth Käsemann Stiftung" im Rahmen des Projektes "Die Zukunft der Erinnerung" am 25. April ein Seminar, an dem etwa 160 Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahren teilnahmen.

In Buenos Aires in der Gedenkstätte ESMA setzten sie sich mit Fragen nach dem Was, Warum und Wie von Erinnerung an Menschenrechtsverletzungen und Demokratiebrüchen auseinander.

Una actividad educativa para pensar El Futuro de la Memoria

World Women's Day in Stuttgart

World Women's Day in Stuttgart




 

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