AKTUELLES



SCHOLA HEIDELBERG
ensemble aisthesis

Festival im Rahmen von 25 Jahre KlangForum Heidelberg
Heidelberg // 25. - 29.10.2017

Flyer Diktaturen

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Wo tausende Menschen verschwanden
Südwestumschau, 27.Juni 2017



Wo tausende Menschen verschwanden
Südwestumschau, 27.Juni 2017



Regime, die auch Täter sind
Schwäbisches Tagblatt, 23.Juni 2017


Elisabeth Käsemann Symposium Tübingen


"Es wird weitere Verhaftungen geben"
Interview mit Bundesermittlungsrichter Prof. Dr. Daniel Rafecas aus Argentinien, Stuttgarter Zeitung, 23.Juni 2017



21. Juni 2017
Elisabeth-Käsemann-Symposium und -Kolloquium in Kooperation mit der Eberhard Karls Universität Tübingen, Juristische Fakultät.

Hier können Sie eine Audio-Aufnahme hören:




19. Juni 2017
Nürnberger Elisabeth-Käsemann-Symposium und -Kolloquium in Kooperation mit der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Menschenrechte, und dem Centre for Human Rights Erlangen-Nürnberg.

Hier können Sie eine Audio-Aufnahme hören:







Malu Dreyer, Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, gedenkt der Opfer der argentinischen Militärdiktatur

Am 8. Mai besuchte Malu Dreyer im Rahmen ihrer Argentinienreise den Parque de la Memoria in Buenos Aires und traf sich mit Familienangehörigen von Opfern der argentinischen Militärdiktatur. Sie mahnte, die "Opfer des staatlichen Terrors nicht zu vergessen".


Malu Dreyer, Bundesratspräsidentin und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, gedenkt der Opfer der argentinischen Militärdiktatur

Parque de la Memoria. Foto: Staatskanzlei



Blumen für die Opfer

Blumen für die Opfer, Rio de la Plata. Foto: Staatskanzlei



Malu Dreyer und Dr. Luisa Wettengel

Malu Dreyer mit der Kuratorin der Elisabeth Käsemann Stiftung
Dr. Luisa Wettengel. Foto: Staatskanzlei




Einweihung eines Mahnmals in Monte Grande

In Anwesenheit des Gesandten der Deutschen Botschaft in Buenos Aires, Daniel Krull, und der Kuratorin der Elisabeth Käsemann Stiftung, Luisa Wettengel, wurde am 24. März 2017 in Monte Grande (Provinz Buenos Aires) ein Mahnmal für die am 24. Mai 1977 in Monte Grande erschossenen 16 jungen Frauen und Männer eingeweiht. Unter den Opfern befand sich auch Elisabeth Käsemann. Die Namen der Opfer sind auf einer Tafel eingraviert. Auf einer weiteren am Mahnmal angebrachten Tafel erinnern die Familiengehörigen der deutschen und deutschstämmigen Opfer und die Elisabeth Käsemann Stiftung an die deutschen Opfer der Militärdiktatur.


Bild Mahnmal Monte Grande

Der Gesandte der Deutschen Botschaft Daniel Krull neben der Tafel zur Erinnerung an die deutschen Opfer der argentinischen Militärdiktatur.




Auswärtiges Amt unterstützt Schulprojekt

Mit einer großzügigen finanziellen Unterstützung fördert das Auswärtige Amt das diesjährige Schulprojekt der Elisabeth Käsemann Stiftung zwischen Deutschland und Argentinien.


Mitgliedschaft in der ADLAF

Seit Februar ist die Elisabeth Käsemann Stiftung institutionelles Mitglied der ARBEITSGEMEINSCHAFT DEUTSCHE
LATEINAMERIKA-FORSCHUNG


Logo ALDAF


JANUAR 2017: GRÜNDUNG EINES BEIRATS

Die Geschäftsführung und das Kuratorium der Elisabeth Käsemann Stiftung haben die Gründung eines Beirats beschlossen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Heike Bosien, Stefan Drößler und Mona Hafez kompetente und engagierte Personen für den Beirat gewonnen haben.

Prälaturpfarrerin Heike Bosien ist Geschäftsführerin des DiMOE (Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung) der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie hat in Bielefeld, Straßburg, El Salvador, Heidelberg und Tübingen Evangelische Theologie und Politikwissenschaft studiert. Als Mitglied der Kammer für Weltweite Ökumene der Evangelischen Kirche in Deutschland und ehemaliges Mitglied im Zentralausschuss des World Council of Churches besitzt sie Erfahrung im internationalen Dialog. Darüber hinaus engagiert sie sich im Vorstand des Instituts für Friedenspädagogik/Berghof Foundation und führt Schulprojekte zur NS-Vergangenheit und Bildungsarbeit zur Menschenrechtssituation in Lateinamerika und Afrika durch.

Stefan Drößler ist Fachreferent für Sozialwissenschaften an der Universitätsbibliothek Stuttgart. Er studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Fachübersetzen Französisch. U.a. arbeitete er als freier Journalist für die Mitteldeutsche Zeitung in Halle, als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im kirchlichen Werk MBK in Bad Salzuflen, als Polizei- und Justizreporter bei der Celleschen Zeitung und als Redakteur für die Industrie- und Handelskammer Ulm. Er ist aktives und engagiertes Mitglied der Menschenrechtsorganisation Amnesty International und Mitherausgeber der Edition Kettenbruch, die Publikationen zum Thema Menschenrechte veröffentlicht.

Mona Hafez, in Deutschland geborene Deutsch-Ägypterin, arbeitet als Berufsberaterin in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung und betreut Deutsche Schulen im Ausland. Nach dem Studium der Europawissenschaften in Bremen, Russland, Bochum und Frankreich arbeitete sie zunächst in den Presse- und Kulturreferaten des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts in Barcelona. Als freie Online-Redakteurin schrieb sie zu verschieden Themen der Europäischen Integration. 2005 trat sie der DGVN bei, der Anlaufstelle der Vereinten Nationen in Deutschland. Sie ist Alumni des Bronnbacher Stipendiums.



Die Ausstellung "Der Mythos Eternauta – Héctor German Oesterheld" reist weiter.
Sie ist nun bis zum 6. April 2017 im Literaturhaus
in Salzburg zu sehen.

 

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